about

Recht ist Teil und Konstrukt der Gesellschaft. Und doch dreht es sich - gerade im Studium - isoliert meist nur um sich selbst. Wir möchten mit diesen Grenzen brechen und Recht in moderne, politische Diskurse einbetten. Es geht uns darum Recht zu erklären, es zu erzählen und zu kritisieren. 

Zu guter Kritik gehört aber auch der Blick von außen. Deshalb verfolgt das Magazin einen interdisziplinären Ansatz. Im Rahmen unserer Printausgaben arbeiten etwa ein:e Jurist:in und eine Person aus einer anderer Disziplin gemeinsamen an einem Text, wir organisieren Gespräche zwischen Jurist:innen und anderen Geisteswissenschaftler:innen und organisieren im Rahmen unser Release-Events Kunstausstellungen mit Kunststudierenden.

Auch unsere Redaktion ist interdisziplinär besetzt. Wir kommen aus der Philosophie, dem Journalismus und den Politik- und Rechtswissenschaften.

 

Es ist jederzeit möglich, bei unserem Projekt einzusteigen. Als Autor:in oder Redaktionsmitglied, einmalig oder regelmäßig. Wir freuen uns auf alle(s).

Redaktionsfoto

Redaktionsklassenfoto. Von links oben nach rechts unten: Fabian Hassel (Gestaltung), Paul Dießelberg (Redaktion), Marie Müller-Elmau (Redaktion), Leah Nowak (Redaktion), Darian Leicher (Redaktion), Clara Hohmann (Gestaltung), Emily Müller (Redaktion), Noemí Harth (Redaktion), Emma Bruhn (Redaktion), Olivia Müller-Elmau (Redaktion). Es fehlen Laurens Greschat (Redaktion), Elisabeth Tscharke (Redaktion), Alina Braunwarth (Redaktion) und Johannes Sauerhöfer (Gestaltung)

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